Die Transkription im Studium ist für viele Studenten heutzutage so normal wie der Kaffee am Morgen. Besonders in Studiengängen, in denen viel qualitative Recherche betrieben wird, fällt die Aufgabe der Transkription häufig an. Während der Prüfungsphase kann dies sehr stressig sein, da es viel Zeit beansprucht.
 
Katja ist 22 Jahre alt und studiert im 6. Semester International Communication & Media. Von der Interviewtranskription kann sie ein Lied singen. Wieso in ihrem Studiengang so viel Transkriptionsarbeit anfällt, und wie sie einen Weg drumherum gefunden hat, erzählt sie jetzt.

Katja, erzähl uns doch einmal wer du bist und was du machst
 
Katja: Gerne. Wie bereits erwähnt, bin ich 22 Jahre alt und studiere Marketing und Kommunikation, grob gesagt. 

Was gefällt dir an dem Studium? Und was sind typische Aufgabenstellungen in dem Bereich?

Statt Klausuren arbeiten wir häufig individuell oder in Gruppen über Wochen hinweg an Projekten und Hausarbeiten, die viel qualitative und quantitative Recherche verlangen. Und genau deshalb habe ich mich für diesen Studiengang entschieden: Ich recherchiere sehr gerne. Auch Interviews führen macht mir Spaß, da man, meiner Meinung nach, die ehrlichsten Antworten während eines persönlichen Gesprächs erhält.
 
Die Aufnahme eines Interviews reicht den Dozenten allerdings nicht, oder?
 
Katja: Leider nicht. Und für die Analyse eines Interviews ist eine Abschrift sowieso notwendig. Ich hatte am Anfang meines Studiums noch nie von dem Wort ‘Transkription’ gehört und fiel aus allen Wolken, als mir klar wurde, wie viel Arbeit das Abtippen eines Interviews macht. Da brauchst du für zehn Minuten Interview schnell einmal über eine Stunde. Das kostet natürlich immer wertvolle Zeit, die mir dann verloren geht. Vor allem weil ich am Wochenende noch einen Nebenjob habe, ist das wirklich lästig.

Wieso glaubst du, dass gerade in deinem Studiengang die Transkription von Interviews so wichtig ist?
 
Katja: Das hat mehrere Gründe, denke ich. Besonders in Fächern, die sich mit Consumer Behavior beschäftigen, sind persönliche Meinungen der Zielgruppe sehr wichtig. Es lohnt sich genauer nachzuhaken und nicht einfach nur einen Fragebogen ausfüllen zu lassen. Da es im Marketing unter anderem um ein Verständnis dafür geht, was deine Zielgruppe möchte und braucht, machen Interviews einfach viel Sinn. Allerdings ist Transkription für Studenten aus allen möglichen Bereichen heutzutage notwendig. Ich habe mittlerweile zum Glück meinen persönlichen Helfer gefunden.
 
Wie hast du von AmberScript erfahren?
 
Katja: Also eigentlich eher durch Zufall durch einen Kommilitonen. Ich wusste, dass er für den nächsten Tag noch vier Interviews zu transkribieren hatte, wo ich eh schon dachte oh man, wie will er das denn schaffen. Und dann hab ich ihn an dem Abend trotzdem noch in der Kneipe getroffen. Auf meine Frage, wie er alles bis morgen transkribieren will, erzählte er mir, dass er die Transkriptionssoftware von AmberScript benutzt. Die Transkripte werden automatisch in ein paar Minuten erstellt und man muss diese nur noch einmal korrigieren. Ich wurde direkt neugierig und sah mir AmberScript genauer an.
 
Wie war dein erster Eindruck von AmberScript und wie ist deine Erfahrung bis jetzt?
 
Katja: Ich war zuerst etwas skeptisch, wie gut das denn wirklich funktioniert kann. Wenn man sich aber klar macht, dass der Schritt des reinen Abtippens durch die Software übernommen wird, und quasi nur noch eine Korrekturrunde eingelegt werden muss, versteht man auch, inwiefern das so viel Zeit sparen kann. Bei dem perfekten Service von AmberScript, bei dem diese Korrekturrunde von Transkribierern übernommen wird, war ich mir allerdings erst nicht sicher, ob das vielleicht als Ghostwriting gilt. Das ist an Unis natürlich gar nicht gerne gesehen.
 
Nachdem ich mir mein erstes automatisch erstelltes Interviewtranskript angeschaut habe und mein Dozent mir - was die perfekte Transkription angeht – versicherte, dass das nicht unter Ghostwriting fällt, war meine Skepsis wie weggeblasen. Man kann sich also überlegen ob man entweder nur die Software in Anspruch nimmt oder gleich die ganze Transkription übernehmen lässt, was natürlich teurer ist. So oder so spart man aber mega viel Zeit. Man muss sich mal überlegen, dass durchschnittlich um die sechs Stunden draufgehen, um eine Stunde Audio zu transkribieren. Durch die Software von AmberScript kriege ich das gleiche Ergebnis nach ein bis zwei Stunden. Natürlich zahle ich für den Service, aber wenn man das mal überschlägt, spare ich sogar Geld. Die Stunden, die ich nämlich nicht mit Transkribieren verbringen muss, kann ich zum Arbeiten nutzen, wobei ich viel mehr Geld verdiene, als die automatische Transkription kostet. Oder ich fange halt einfach schon mit der Analyse an.
 
Auch jetzt ist bald wieder Prüfungsphase angesagt und danach heißt es für mich nach einem Praktikum für den Sommer zu suchen. Die richtige Organisation im Studium ist unfassbar wichtig und dank AmberScript muss ich mir immerhin um eine Sache weniger Gedanken machen. Natürlich ist jeder in der Hinsicht anders, aber ich persönlich kann mich schlecht auf eine Sache konzentrieren, wenn ich im Hinterkopf weiß, dass ich noch so viel anderes zu tun habe. Planning is key!
 
Im Endeffekt ist die Nutzung einer Transkriptions-Software wie AmberScript für jeden Studenten hilfreich, deshalb bin ich mir sicher, dass in Zukunft mehr und mehr meiner Kommilitonen einen solchen Service nutzen werden. Ich bin ja sowieso schon begeisterte Nutzerin!
 
Das klingt doch super. Wir wünschen dir viel Erfolg dabei und bedanken uns für dein Interview!